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Betty Williams

«WIR SIND FÜR LEBEN UND ERSCHAFFUNG, WIR SIND GEGEN KRIEG UND VERNICHTUNG UND IN UNSERER WUT IN DIESER FURCHTBAREN WOCHE SCHRIEN WIR, DASS DIE GEWALT AUFHÖREN MUSS»

Krieg Nordirlandkonflikt Religion Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Natur, Mensch und Gesellschaft

Leben

Betty Williams, geboren am 22. Mai 1943, ist eine international tätige Friedensaktivistin. Für die Gründung der nordirischen Organisation Community of Peace People erhielt sie 1976 zusammen mit Mairead Corrigan Maguire den Friedensnobelpreis.

Einsatz für Menschenrechte

Ein Mitglied der Irish Republican Army (IRA) wurde am 10. August 1976 von Britischen Truppen auf der Strasse erschossen, weil er und sein Kollege eine Waffe auf dem Autositz mitführten. Dabei kamen drei unschuldige Kinder, die zufällig auf der Strasse waren, ebenfalls um. Betty Williams, selber Protestantin, begann daraufhin, in den protestantischen Nachbarschaften Petitionen zirkulieren zu lassen. In diesen forderte sie ein Ende der konfessionsgebundenen Gewalt. Sie sammelte über 6‘000 Unterschriften. An der Beerdigung der Kinder traf Williams auf Maguire, Tante der drei Kinder und Katholikin. Maguire und Williams gründeten daraufhin zusammen mit dem Journalisten Ciaran McKeown die «Community of Peace People». Diese Organisation bemühte sich darum, Katholiken und Protestanten friedlich zusammenzuführen und die konfessionsgebundene Gewalt zu beenden.

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Nobelpreisgewinnerinnen Mairead Corrigan Maguire und Betty Williams

Community of Peace People