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Mairead Corrigan Maguire

«REGIERUNGEN KÖNNEN ZWAR EINEN UNTERSCHIED MACHEN, LETZTLICH SIND ES ABER DIE EINZELNEN MENSCHEN – DAS HEISST JEDER VON UNS –, DIE DEN TRAUM DER GEWALTLOSIGKEIT REALITÄT WERDEN LASSEN. WIR, DIE MENSCHEN, MÜSSEN GEWALTLOS DENKEN UND HANDELN»

Krieg Nordirlandkonflikt Religion Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Natur, Mensch und Gesellschaft

Leben

Mairead Corrigan Maguire (* 27. Januar 1944) ist die Mitbegründerin der bisher einflussreichsten Friedensbewegung Nordirlands, der Community of Peace People. Dafür erhielt sie zusammen mit Betty Williams im Jahr 1976 den Friedensnobelpreis.

Einsatz für Menschenrechte

Am 10. August 1976 wurde ein Mitglied der Irish Republican Army (IRA) von Britischen Truppen erschossen, weil er und ein Kollege in ihrem Auto ein Gewehr auf dem Sitz mitführten. Bei der Schiesserei wurden drei Kinder, die mit ihrer Mutter ebenfalls auf der Strasse waren, mit in den Tod gerissen. Dies veranlasste Mairead Corrigan Maguire, die Tante der drei verstorbenen Kinder, sich für den Frieden in Nordirland einzusetzen. Zusammen mit Betty Williams gründete sie die Community of Peace People, eine Organisation, die sich darum bemühte, Katholiken und Protestanten friedlich zusammenzuführen und die konfessionsgebundene Gewalt zu beenden.

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Nobelpreisgewinnerinnen Mairead Corrigan Maguire und Betty Williams

Community of Peace People